Student Story – Leandra schreibt über das Leben im Internat

 „Good morning!“ „Time to get up, honey!“ So oder so ähnlich hört es sich an, wenn man um Punkt 7 Uhr morgens im zum Whanganui Girls´ College gehörigen Hostel/Internat geweckt wird. Ich werde euch jetzt von meinem alltäglichen Leben in diesem Internat berichten, in dem ich nun seit knapp 2 Monaten sehr zufrieden meine Zeit in Neuseeland verbringe. Nach dem Wecken hat man bis 7:30 Uhr Zeit sich für die Schule anzuziehen, was bedeutet die Schuluniform ( ich verrate jetzt ein großes Geheimnis; ich bleibe immer bis 7:20Uhr einfach im Bett liegen(: ). Frühstück gibt es dann von 7:30Uhr bis 8:00Uhr, wobei tatsächlich Toast belegt mit Nudeln mit Tomatensauce ein sehr beliebtes Gericht ist, wie ich am Infotag in Hamburg zum Glück schon aufgeklärt wurde. Aber keine Sorge, es gibt auch ganz „normale“ Möglichkeiten zu frühstücken, wie Cornflakes mit Milch oder Joghurt. Anschließend hat man ca. 20 Minuten Zeit sich die Zähne zu putzen, ein Pausenbrot zu machen und/oder einfach zu relaxen, bis um ca. 8:20 Uhr eine Glocke alle Schülerinnen in den Ess-/Gemeinschaftsraum ruft. Dort findet ein meiner Meinung nach sehr nettes Ritual statt: Barry, einer der Betreuer, wünscht allen Schülerinnen mit ein paar Worten einen schönen Tag in der Schule, die dann um 8:40 Uhr startet.

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Das Ad Astra Hostel des Whanganui Girls‘ College

Nach der Schule meldet man sich bei den Betreuern zurück und hat die Möglichkeit sich etwas zu essen zu machen, danach hat man Freizeit. Um 17:15 Uhr gibt es dann die warme Mahlzeit des Tages. Weitere Programmpunkte des Tages sind nur noch Hausaufgabenzeit (jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Sonntag) / verpflichtendes Spaßprogramm (Gesellschaftsspiele oder Filmeabende) und die Schlafenszeit, die in den Abenden vor einem Schultag 22 Uhr und sonst 23 Uhr ist (niemand ist wütend, wenn man noch liest oder sich anderweitig leise in seinem Zimmer beschäftigt).

Wie man sehen kann ist das Leben in einem Internat ziemlich strukturiert, hat man aber außerschulische Aktivitäten, wie in meinem Fall Tennistraining und Orchester, so ist das kein Problem und man wird nicht nur von den auf dem Plan stehenden Aktivitäten freigestellt, sondern sogar dorthin gefahren, falls das nötig oder hilfreich ist.

Darüber hinaus kann ich allen Leuten, die an einem Auslandsaufenthalt interessiert sind und nicht wissen ob sie mit einer Gastfamilie oder in einem Internat leben wollen, nur von einem riesigen Vorteil des Internatslebens und einem Nachteil erzählen. Schlechte Nachricht immer vor der guten, also los(: : Damit hier nicht ein riesiges Chaos herrscht gibt es leider ziemlich viele Regeln, die man wohl oder übel einhalten muss, es sei denn man will harte Strafen aussitzen. Diese Regeln sind hauptsächlich dass, wenn man sich mit Freunden verabreden will, man immer um Punkt 17 Uhr zurück sein muss, was es ziemlich erschwert sich mit den normalen Tagesschülern, die es hier an der Schule auch gibt, zu treffen. Außerdem muss ich, als eine Schülerin des „Year 11“ jeden Abend vor einem Schultag um kurz vor 22 Uhr mein Handy abgeben und bekomme dieses erst am nächsten Morgen um 8 wieder zurück. Bricht man Regeln so kann man wie gesagt wirklich hart bestraft werden ( ich musste mein Handy mal eine Woche abgeben ohne es wiederzubekommen, weil ich während der Hausaufgabenzeit Snapchat benutzt habe upsss(:  ) Besonders hart trifft mich auch, dass das WLAN am Wochenende um ca.24 Uhr abgeschaltet wird, sodass ich bedauerlicherweise wegen der Zeitverschiebung nicht Bundesliga gucken kann, aber ich denke mal, dass es sich hier um ein eher seltenes und persönliches Problem handelt (: . So, und nun kommen wir endlich zum GUTEN Teil, darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet ; das Tolle an einem Internat ist, dass man seine gesamte Zeit mit Gleichaltrigen verbringt und wenn man diese Gleichaltrigen zufälligerweise mag (und Neuseeländer sind WIRKLICH freundliche, coole Leute) dann kann das ganzes Leben zu einer Art endloser Klassenfahrt werden, nur noch besser, nämlich in dem Sinne, dass man auch mal ruhige Stunden hat (schließlich ist es Alltag). Wenn man Glück hat, dann findet man nach einer gewissen Zeit wirklich gute Freunde in dem Internat und hat gar kein großes Problem mehr damit, dass man nicht so lange ausgehen darf, weil man seine Freunde sowieso immer um sich hat. Darüber hinaus sind die Betreuer sehr nette Leute, die immer Zeit für dich haben falls du das wünscht. Selbst wenn man nicht seine aller allerbesten Freunde findest (das kann in einer so kurzen Zeit nicht unbedingt wahrscheinlich sein, denke ich mal, zumindest ist es bei mir nicht so), so kann man trotzdem eine Menge Spaß haben und falls man mal Heimweh hat, so gibt es immer jemanden der sich dafür interessiert und hilft; versucht, die Familie, soweit das überhaupt möglich ist, zu ersetzen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich sehr glücklich bin hier zu sein, nichtsdestotrotz aber plane meinen 2. Term hier in Neuseeland in einer Gastfamilie zu verbringen, um beides einmal ausprobiert zu haben und die Tagesschüler in der Schule auch einmal näher kennenzulernen. Insgesamt kann ich aber auf jeden Fall versprechen, dass Neuseeland ein wirklich tolles Land ist (: !

Student Story – Unsere Stipendiatin Melina schreibt über ihre Erfahrungen als International Leader

Melina ist zur Zeit mit uns an der Kaiapoi High School auf der Südinsel Neuseelands. Für ihren Aufenthalt hat sie von der Schule und von uns ein Stipendium  bekommen und zeigt der Schule ihre Dankbarkeit, indem sie sich ganz besonders stark engagiert. Aufgrund ihres Engagements ist Melina zum „International Leader“ gewählt worden. Hier berichtet Melina nun selber:

Mir wurde es ermöglicht, die International Leaderin an der Kaiapoi High School, meiner Schule für 9 Monate hier in Christchurch, Neuseeland, zu sein. Dadurch gehöre ich dem School Council an, der aus 24 Schülern aus den verschiedenen Stufen von Jahrgang 9 bis Jahrgang 13 besteht, die insgesamt 850 Schüler der ganzen Schule vertreten.

Durch diese neue Aufgabe habe ich die Möglichkeit, neue Schüler kennenzulernen, mich mehr im Schulleben zu integrieren und bei Entscheidungen über verschiedene Projekte, die an der Schule durchgeführt werden sollen, mitzuwirken. Es werden aber nicht nur schulinterne Aktionen beschlossen und unterstützt, sondern auch Aktionen die Christchurch oder auch ganz Neuseeland betreffen. Unser letztes Projekt war eine Spendenaktion für die Feuerwehr hier in Christchurch, die geholfen hat das Feuer von den Port Hills zu löschen.

Ich freue mich über diese neue Aufgabe, die mir die Chance gibt noch mehr Erfahrungen mitzuerleben, vor allem auch im Schulleben hier.

Liebe Grüße

Melina

Broschüre Kaiapoi High School

Specialist Programm Golf

Specialist Programme Hospitality

Specialist Programm Outdoor Education

Student Story – Sophie berichtet von ihrem Kurztrip nach Punakaiki inkl. Buschwanderung und Goldwaschen

Hallo, mein Name ist Sophie und ich darf in diesem kleinen Eintrag über mein Wochenende berichten, welches ich zusammen mit anderen an einem ziemlich schönen Ort verbingen durfte.

Am Freitag, dem 3. März, bin ich zusammen mit 21 anderen Internationals von unserer Schule (Avonside Girls‘ High School, Anm. Hausch & Partner) nach Punakaiki, einem kleinen Ort an der Westküste Neuseelands, aufgebrochen. Auf unserer 6-stündigen Fahrt, haben wir Pausen in Springfield, Castle Hill and Arthurs Pass gemacht.

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Castle Hill

Richtig umgesehen haben wir uns allerdings nur in Castle Hill, da wir an Arthurs Pass viel zu müde waren und in Springfield neben der einzigen Attraktion, einem riesen Donut, geparkt haben und der Rest eher langweilig war.

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Donut in Springfield

Als wir am Abend dann im Punakaiki ankamen, haben wir erst unsere Zimmer bezogen. Die Zimmerverteilung hatten wir morgens in der Schule besprochen. Danach waren wir im Gemeinschaftsraum und einige der Internationals haben gekocht, während die anderen Spiele gespielt haben. Nach dem Dinner sollten wir dann in kleinen Gruppen ein Hochzeitskleid aus Klopapier basteln, was ziemlich viel Spaß gemacht und unseren Teamgeist gefördert hat.

Am nächsten Tag mussten wir bereits um 6:30 wieder aufstehen, da für den Tag eine Menge geplant war. Angefangen haben wir mit der Fahrt nach Shantytown, wo wir uns dann angezogen haben, wie die Menschen zu Goldrauschzeiten.

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Goldwaschen in Shantytown

Wir durften uns einige Zeit lang in der Stadt umsehen und Fotos machen und sind dann mit einer alten Bahn ein bisschen durch den neuseeländischen Busch bis zu einer kleinen Lichtung, auf der wir einige Weka, dass sind Vögel, die nicht fliegen können und nur in Neuseeland zu finden sind, gesehen haben. Eine Mitarbeiterin von Shantytown hat uns Brot gegeben und wir durften die Weka füttern. Wenn man sich getraut hat, konnte man ihnen sogar die offene Hand mit dem Brot hinhalten und sie haben aus der Hand gefressen. Danach sind wir zurück nach Shantytown gefahren und waren noch Goldwaschen, bevor wir dann zurück nach Punakaiki gefahren sind. Gegen 12 waren wir dann an einem Fluss in der Nähe von unserer Jugendherberge angehalten und haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ist zu erst Kanufahren gegangen, die andere war zum Wandern. Nach ungefähr 1 ½ Stunden haben wir uns dann abgewechselt. Das ganze war ziemlich schön, da der Fluss sowie der Wanderweg durch den Neuseeländischen Busch geführt hat und man einige ziemlich hübsche Sachen sehen konnte.

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Danach sollten wir eigentlich zurück in die Jugendherberge, aber da es noch ziemlich früh war, haben wir uns dann entschieden zu den Pancake Rocks und den Blowholes zu fahren. Nach dem wir Kakao trinken waren, in dem kleinen Cafe neben dem Park, sind wir dann auch los gegangen. Die Blowholes haben leider nicht wirklich funktioniert, was an Ebbe und zu wenig Wind lag, aber da schon die Natur dort unglaublich schön ist, war das gar nicht mal schlimm. Am Abend hat dann eine andere unserer deutschen Austauschschülerinnen zusammen mit mir das Spiel Werwolf angeleitet, was wir dann auch den restlichen Abend gespielt haben.

Am nächsten Tag sind wir dann um 8 wieder aufgestanden und haben unser Gepäck zurück in den Bus gebracht. Wir sind dann nach einer kurzen Fahrt zu einer kurzer Wanderung durch den Busch zu einer Halbinsel und einem ziemlich hübschen Strand aufgebrochen, an dem wir dann ungefähr 2 Stunden waren.

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Danach haben wir uns auf den Rückweg nach Christchurch gemacht, wo wir noch einmal eine Pause an Arthur´s Pass gemacht haben, in welcher ich zusammen mit der Homestay Koordinatorin, einer Assistentin und einer anderen Austauschschülerin zu einem Wasserfall gegangen bin.

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Gegen 6 sind wir dann alle Müde von dem Wochenende zurück gekommen. Insgesamt hat das Wochenende echt Spaß gemacht und habe ein bisschen was neues ausprobiert und einige ziemlich schöne Teile von Neuseeland gesehen.

Student Story – Jana schreibt über ihren Staffelsieg bei den kanadischen Leichtathelik-Meisterschaften

Hey, ich bin Jana (ganz vorne rechts) und ich mache Leichtathletik als Leistungssport in Deutschland. Deswegen wollte ich in Kanada auf keinen Fall darauf verzichten müssen. So habe ich mich ziemlich schnell einem Leichtathletik Verein in Moncton angeschlossen. Und ich muss sagen, es war eine der besten Entscheidungen, die ich hier treffen konnte. Die Gruppe ist einfach amazing, I love all the people there. Und ich bin dankbar, dass ich ein Teil davon werden durfte.

Ich kann, aus eigener Erfahrung und Berichten anderer, nur empfehlen, sich einen Sport im Ausland zu suchen. Ganz egal, ob du dich einem der zahlreichen Sportteams in der Schule anschließt oder einen Verein außerhalb der Schule suchst. Ob du ganz neu in dem Sport bist und es einfach mal ausprobieren willst oder ob du „ein Profi“ bist. Es ist eine tolle Möglichkeit, nette Leute kennenzulernen. Und für mich war es sogar mehr als das, es hat mich aufgebaut, wenn es woanders mal nicht so gut lief.

Aber nun zum eigentlichen Thema, den kanadischen Meisterschaften, die am 16. Und 17 Februar in Montréal ausgetragen wurden. Es war ein großartiges Event, soviel kann ich schon mal sagen. Nach einer 12-stündigen Fahrt kamen wir dort an. Wir waren in einem Hotel untergebracht, nahe des Stadions, wo in den folgenden Tagen die National Championships stattfinden sollten. Es war toll für mich an den Kanadischen Meisterschaften teilnehmen zu können. Ich glaube, dass nicht viele deutsche Mädchen die Erfahrung machen dürfen. Und gleichzeitig noch für einen wunderbaren Verein wie den A.S.E.A starten zu dürfen. Die Atmosphäre in der Halle war toll, sogar Interviews wurden mit den Gewinnern geführt und meine Eltern konnten per Live-Übertragung meinen Lauf sehen. Das habe ich bei Jugendveranstaltungen in Deutschland noch nicht erlebt. Auch wenn die Einzeldisziplinen für mich nicht so gut liefen wie erwartet, durfte ich dennoch eine Gold-Medaille in der Staffel mit nach Hause nehmen. Eine bessere Erinnerung kann man nicht haben. Aber auch neben den Wettkämpfen war es ein tolles Wochenende. Abends haben wir noch zusammen was unternommen und das Zusammensein genossen. Wenn ich auch wenig von Montreal gesehen habe, das Wochenende war toll. Und ich bin froh, dass ich dabei sein durfte.

Ich bin mir sicher, dass ich die Truppe vermissen werde. Da macht es mich sehr glücklich von meinem Trainer zu hören: „Einmal ein A.S.E.A., immer ein A.S.E.A.!

News – New Brunswick captures 14 medals at Indoor Track Nationals

Student Story – Lea Sophie schreibt über das Tongariro Crossing

Mit Auto und Bus bin ich gemeinsam mit meiner Mutter zum Startpunkt der als schönsten geltenden Eintageswanderungen Neuseelands gefahren. Diese Tour ist 19,4 km lang und dauert ohne Pause von dem Startpunkt, zu dem man vom Parkplatz per Bus gebracht wird, 6 ½ Stunden. Sie sollte aber nur bei gutem Wetter begangen werden, da man sonst erstens nichts sieht und es zweitens rutschige Passagen gibt, wo man sich sonst stark verletzen könnte. Wir hatten Glück mit dem Wetter und die Sonne strahlte vom blauen Himmel. Dementsprechend waren auch eine Menge Leute unterwegs, doch durch die weite Stecke verläuft sich das angenehm.

Die erste Stunde ist angenehm flach und man läuft über ein Lavafeld, auf dem große Gesteinsbrocken vom letzten Ausbruch liegen. Nach einem Foto an einem kleinen Wasserfall – den Soda Springs – inmitten der eigentlich nahezu toten Landschaft geht es den ersten steilen Abschnitt hinauf. Zahlreiche Stufen sind an dem sogenannten Devil’s Staircase zu überwinden, aber der Ausblick wird immer gigantischer. Und wie es auf dem Weg – Flyer so schön steht: „One step after the other. You can do it!“ Oben angekommen ist Zeit für eine kurze Pause und wer meint noch mehr wandern zu müssen, kann noch den angrenzenden immer noch aktiven Vulkan Mt Ngauruhoe besteigen. Ich würde es nicht empfehlen, denn danach sind immer noch 16 km zu wandern und der Aufstieg würden noch 2 ½ Stunden mehr bedeuten. Zudem ist der Anstieg extrem steil und wegen Steinschlaggefahr sehr gefährlich. Wer dennoch den Reiz verspürt hinaufsteigen zu wollen, sollte sich überlegen dies an einem anderen Tag in einer extra Tour zu machen.

Im Anschluss macht man sich auf den Weg zum roten Krater – dem höchsten Punkt der Wanderung. Und dieser Teil ist der Hammer. Man blickt in einen Krater hinein, der aussieht wie ein einziges Gemälde aus Rottönen. Zudem hat man einen tollen Blick auf den Blue Lake sowie den Emerald Lakes mit ihren schwefelhaltigen Ufern. An diesen entlang geht es dann, nachdem man den Red Crater zunächst mehr runter gerutscht als gelaufen ist, dem Abstieg entgegen. Am Ufer des Blue Lake bietet sich ein gemütlicher Punkt, um Lunch zu haben. Nach einer guten Stärkung geht es dann dem langen Abstieg entgegen, wofür man nochmal 2 ½ -3 Stunden einrechnen muss. Und das obwohl man sich dem ENDE ab hier eigentlich schon recht Nahe fühlt, denn wenn man den See umrundet hat, ist bereits die Straße zum Parkplatz erkennbar. Doch der Weg schlängelt sich zunächst eine Stunde lang zu einer kleinen Hütte hinab und anschließend noch eine Stunde weiter den Hügel hinunter bevor man noch eine Stunde durch einen Urwald ähnlichen Wald marschiert. Eigentlich Wahnsinn wie auf dieser Seite des Berges wieder so etwas wachsen kann, wo auf der anderen doch alles so durch den Vulkan bestimmt wird.

Nach diesem langen Abstieg kommt man dann endlich beim Parkplatz an und freut sich sehr sein Auto zu sehen. Die Rückfahrt ist dann geprägt von Mündigkeit, aber auch von der Freude über diese tolle, einzigartige Wanderung.

Resultat: Unglaublich beeindruckende Strecke mit Einblicken, die selbst wir als Wandermäuse noch nie gesehen haben. Allerdings zwei Stunden zu lang. Auf jeden FALL genügend Wasser einpacken und auch Sonnenschutz, denn man läuft stets in der prallen Sonne.

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