Eltern-Mail: Ein unvergessliches Wiedersehen in Neuseeland

Am letzten Oktoberwochenende sind wir von unserer fünf-wöchigen Reise durch Neuseeland zurückgekehrt und haben schweren Herzens seitens unserer Tochter Melina sie mitbringen können. Es erfüllt uns mit Freude, wie Nicky Ewins (International Director, Kaiapoi High School) über Melina schreibt. Wir lernten sie in Kaiapoi kennen. Eine charmante Frau, die uns einen offenen Einblick in ihre Schule gewährte, von dem ich erzählen möchte.

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Es war Dienstag, der 26. September. Die Gastmutter von Melina gab uns ihren Wagenschlüssel und wir fuhren mit Melina zur Kaiapoi High School. War toll, gleich am 2. Tag nach unserer Ankunft ohne Erfahrung mit dem Linksverkehr, uns das Auto anzuvertrauen. Melina hatte uns in der Schule Tage vorher angekündigt und wir wurden herzlich von Nicky empfangen. Melina war für die Dauer unseres Besuchs vom Unterricht befreit worden und durfte uns Eltern durch die Schule führen. , was offensichtlich nicht so häufig vorkommt. Es wurde ausdrücklich von Nicky und Bruce Kearney (Schulleiter) unterstützt. Wir lernten Melinas Lehrer und Lehrerinnen kennen, indem uns Melina in die einzelnen Klassenräume während des Unterrichts führte. Sie stellte uns ihren Lehrern vor, ein wenig Smalltalk und Bekanntmachen bei ihren Schulkameraden, die ebenso neugierig auf uns waren und sich über uns freuten, dass wir in die Schule kamen. Umwerfend empfanden wir diese Lockerheit, Freundlichkeit und Offenheit. Wir fragten uns, ob das auch in Deutschland möglich wäre?

Von allen Lehrern erhielten wir ein überaus positives Feedback über unsere Tochter, die sich hervorragend integrierte und sich als fast echter Kiwi etabliert hatte. Die Englischlehrerin berichtet, dass Melina ihr „rock in the sea“ war. Wenn sie mal dringend aus dem Unterricht weg musste, wusste Melina die Klasse zu führen. Wir waren überwältigt. Nicky lud uns noch zum Schluss in ein Café ein und erzählte, dass sie sich die internationalen Schüler genau anschauen und wenn sie merken, dass die Einstellung und der Charakter stimmen, werden sie für den School Council vorgeschlagen. Melina wurde ja auch angesprochen und vertrat als „International Leader“ die internationalen Schüler im Schulsprechergremium.

Wieder zurück, durften wir einer Haka-Zeremonie der Kaiapoi Schüler zuschauen, die immer zum Ende eines Terms stattfindet. Mehrere Schüler fanden sich morgens früh am Strand zu sportlicher Betätigung ein. Anschließend zogen sie am langen Strick zwei Feuerwehrlastwagen durch den Ort bis aufs Schulgelände und führten den Haka-Tanz auf, ein uralter traditioneller Kriegstanz der Maoris. Zum Abschluss verabschiedeten sie sich gegenseitig mit dem Hongi-Gruß, ein großartiges Erlebnis!

Als dann nach einer Woche Aufenthalt bei der Gastfamilie der Start zur Rundreise anstand, kamen viele von Melinas Kiwi Freundinnen und Freunde, die, mit Tränen in den Augen, sie eng drückten und verabschiedeten. Sie hatten Melina tief in ihre Herzen geschlossen, die nun um den Verlust einer guten Freundin bluteten. Uns bewegte dieser Abschied sehr, der sich dann naturgemäß in die Länge zog.  Wie uns Melina später mitteilte, wird sich diese Klasse zum Jahresende auflösen, da es das letzte Level ist und sie damit ihre High School abgeschlossen haben, um weiterführende Berufsqualifikationen zu beginnen. Auch Melina hatte es schwer Abschied zu nehmen. Sie fand in Kaiapoi und Pegasus ein angenehmes Gast-Zuhause und ein freundschaftliches Umfeld, das seines Gleichen sucht.

Auf der sich anschließenden Rundreise über die Süd- und Nordinsel erlebten wir viel Interessantes und eine überwältigende Natur. Es würde jetzt den Rahmen der Mail sprengen, um über alles Erlebte zu berichten. Zwischendurch spielte Melina immer mal mit dem Gedanken, dass wir nach Christchurch zurückkehren könnten. Spätestens beim Übersetzen auf die Nordinsel wurde es ihr bewußt, dass ihr Aufenthalt in Neuseeland auch ein Ende hat.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen und der überaus guten Betreuung bedanken, die nicht nur für unsere Tochter durch ihren neunmonatigen Schulaufenthalt eine Bereicherung war, sondern auch uns ermöglichte, ungeahnte Eindrücke von Downunder – auch die Kiwis bezeichnen ihr Land so –  zu erleben, die wir vorher nicht erahnt hatten. Für uns steht fest, Neuseeland ein zweites Mal zu bereisen.

Student Story – Leandra schreibt über das Leben im Internat

 „Good morning!“ „Time to get up, honey!“ So oder so ähnlich hört es sich an, wenn man um Punkt 7 Uhr morgens im zum Whanganui Girls´ College gehörigen Hostel/Internat geweckt wird. Ich werde euch jetzt von meinem alltäglichen Leben in diesem Internat berichten, in dem ich nun seit knapp 2 Monaten sehr zufrieden meine Zeit in Neuseeland verbringe. Nach dem Wecken hat man bis 7:30 Uhr Zeit sich für die Schule anzuziehen, was bedeutet die Schuluniform ( ich verrate jetzt ein großes Geheimnis; ich bleibe immer bis 7:20Uhr einfach im Bett liegen(: ). Frühstück gibt es dann von 7:30Uhr bis 8:00Uhr, wobei tatsächlich Toast belegt mit Nudeln mit Tomatensauce ein sehr beliebtes Gericht ist, wie ich am Infotag in Hamburg zum Glück schon aufgeklärt wurde. Aber keine Sorge, es gibt auch ganz „normale“ Möglichkeiten zu frühstücken, wie Cornflakes mit Milch oder Joghurt. Anschließend hat man ca. 20 Minuten Zeit sich die Zähne zu putzen, ein Pausenbrot zu machen und/oder einfach zu relaxen, bis um ca. 8:20 Uhr eine Glocke alle Schülerinnen in den Ess-/Gemeinschaftsraum ruft. Dort findet ein meiner Meinung nach sehr nettes Ritual statt: Barry, einer der Betreuer, wünscht allen Schülerinnen mit ein paar Worten einen schönen Tag in der Schule, die dann um 8:40 Uhr startet.

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Das Ad Astra Hostel des Whanganui Girls‘ College

Nach der Schule meldet man sich bei den Betreuern zurück und hat die Möglichkeit sich etwas zu essen zu machen, danach hat man Freizeit. Um 17:15 Uhr gibt es dann die warme Mahlzeit des Tages. Weitere Programmpunkte des Tages sind nur noch Hausaufgabenzeit (jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Sonntag) / verpflichtendes Spaßprogramm (Gesellschaftsspiele oder Filmeabende) und die Schlafenszeit, die in den Abenden vor einem Schultag 22 Uhr und sonst 23 Uhr ist (niemand ist wütend, wenn man noch liest oder sich anderweitig leise in seinem Zimmer beschäftigt).

Wie man sehen kann ist das Leben in einem Internat ziemlich strukturiert, hat man aber außerschulische Aktivitäten, wie in meinem Fall Tennistraining und Orchester, so ist das kein Problem und man wird nicht nur von den auf dem Plan stehenden Aktivitäten freigestellt, sondern sogar dorthin gefahren, falls das nötig oder hilfreich ist.

Darüber hinaus kann ich allen Leuten, die an einem Auslandsaufenthalt interessiert sind und nicht wissen ob sie mit einer Gastfamilie oder in einem Internat leben wollen, nur von einem riesigen Vorteil des Internatslebens und einem Nachteil erzählen. Schlechte Nachricht immer vor der guten, also los(: : Damit hier nicht ein riesiges Chaos herrscht gibt es leider ziemlich viele Regeln, die man wohl oder übel einhalten muss, es sei denn man will harte Strafen aussitzen. Diese Regeln sind hauptsächlich dass, wenn man sich mit Freunden verabreden will, man immer um Punkt 17 Uhr zurück sein muss, was es ziemlich erschwert sich mit den normalen Tagesschülern, die es hier an der Schule auch gibt, zu treffen. Außerdem muss ich, als eine Schülerin des „Year 11“ jeden Abend vor einem Schultag um kurz vor 22 Uhr mein Handy abgeben und bekomme dieses erst am nächsten Morgen um 8 wieder zurück. Bricht man Regeln so kann man wie gesagt wirklich hart bestraft werden ( ich musste mein Handy mal eine Woche abgeben ohne es wiederzubekommen, weil ich während der Hausaufgabenzeit Snapchat benutzt habe upsss(:  ) Besonders hart trifft mich auch, dass das WLAN am Wochenende um ca.24 Uhr abgeschaltet wird, sodass ich bedauerlicherweise wegen der Zeitverschiebung nicht Bundesliga gucken kann, aber ich denke mal, dass es sich hier um ein eher seltenes und persönliches Problem handelt (: . So, und nun kommen wir endlich zum GUTEN Teil, darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet ; das Tolle an einem Internat ist, dass man seine gesamte Zeit mit Gleichaltrigen verbringt und wenn man diese Gleichaltrigen zufälligerweise mag (und Neuseeländer sind WIRKLICH freundliche, coole Leute) dann kann das ganzes Leben zu einer Art endloser Klassenfahrt werden, nur noch besser, nämlich in dem Sinne, dass man auch mal ruhige Stunden hat (schließlich ist es Alltag). Wenn man Glück hat, dann findet man nach einer gewissen Zeit wirklich gute Freunde in dem Internat und hat gar kein großes Problem mehr damit, dass man nicht so lange ausgehen darf, weil man seine Freunde sowieso immer um sich hat. Darüber hinaus sind die Betreuer sehr nette Leute, die immer Zeit für dich haben falls du das wünscht. Selbst wenn man nicht seine aller allerbesten Freunde findest (das kann in einer so kurzen Zeit nicht unbedingt wahrscheinlich sein, denke ich mal, zumindest ist es bei mir nicht so), so kann man trotzdem eine Menge Spaß haben und falls man mal Heimweh hat, so gibt es immer jemanden der sich dafür interessiert und hilft; versucht, die Familie, soweit das überhaupt möglich ist, zu ersetzen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich sehr glücklich bin hier zu sein, nichtsdestotrotz aber plane meinen 2. Term hier in Neuseeland in einer Gastfamilie zu verbringen, um beides einmal ausprobiert zu haben und die Tagesschüler in der Schule auch einmal näher kennenzulernen. Insgesamt kann ich aber auf jeden Fall versprechen, dass Neuseeland ein wirklich tolles Land ist (: !

Winter in Australien und Neuseeland

Oft werden wir gefragt „Wie ist denn der Winter in Neuseeland? In Australien?“ Wer noch nicht dort war, hat kaum eine Vorstellung davon, sondern weiß nur, dass dort Winter ist, wenn wir Sommer haben und dass der Winter dort „irgendwie anders“ sein muss.

Deswegen, und weil es jetzt gerade dort tiefster Winter ist, soll dieser Beitrag der kalten Jahreszeit Down Under gewidmet sein.

Allgemein muss man zunächst sagen, dass man keine allgemeine Aussage dazu machen kann, weil die Unterschiede einfach zu groß sind. Es kommt ganz darauf an, wo man sich befindet. Zur Verdeutlichung: Australien erstreckt sich auf der Südhalbkugel ungefähr vom 10. Breitengrad (Nord-Queensland) bis zum 45. Breitengrad (Tasmanien), Neuseeland vom 34. Breitengrad (Northland) bis zum 47. Breitengrad (Stewart Island).

Das heißt, der Norden Australiens hat tropisches Klima, Tasmanien gemäßigtes (also so ähnlich wie bei uns) – und dazwischen gibt es eine ganze Reihe von Klimavarianten, die natürlich auch von anderen Elementen wie Winden und Meeresströmungen beeinflusst werden.

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Während in Neuseeland der Norden subtropisch geprägt ist, ist der extreme Süden den Einflüssen der Antarktis ausgesetzt – und auch hier gibt es dazwischen viele verschiedene Klimazonen und kleine Zonen mit eigenem Mikroklima wie Waiheke Island.

Da wir unsere Leser aber nicht mit meteorologischen Betrachtungen langweilen wollen, haben wir unsere gerade kürzlich angereisten Schüler gebeten, vom Winter Down Under zu berichten – so wie sie ihn erleben:

NEUSEELAND

Whangarei (Northland)

Der neuseeländische Winter gleicht meiner Ansicht nach dem April-Wetter in Deutschland. Häufig regnet es, mal ist es bitterkalt und der Boden ist gefroren, mal scheint die Sonne und es wird ziemlich warm draußen. Besonders dann genieße ich das Wetter sehr, weil durch die dünnen Wände im Haus kühlt das Haus sehr schnell ab, und es wird sehr kalt, wenn man mal vergisst den Heater anzuschalten. In meinem Klassenzimmer gibt es erst gar keinen, deswegen sitzen die meisten mit dickem Pulli oder Jacken in den Stunden, gleichzeitig gibt es aber auch Leute, die in kurzen Hosen und T-shirt herumlaufen.

 Rotorua (Volcanic Belt, Nordinsel)

Womit ich ein paar Probleme hab ist das Wetter. Dadurch dass es hier keine Heizungen gibt ist es sehr kalt, auch in den Häusern und das bin ich von zuhause nicht gewöhnt. Auch machen die an meiner Schule im Winter barfuß draußen Sport und das ist doch recht kalt, aber man gewöhnt sich dran laut meiner Gastschwester. Teils sind auch die Schulräume etwas kühler und wir haben kurze Schuluniformen, aber daran hab ich mich halbwegs gewöhnt.

 Wanaka (Central Otago, Südinsel)

Der Winter hier ist ein Traum! Wenn ich morgens aufwache, aus dem Fenster schaue und den neuen Schnee auf den Bergen sehe, dann kann ich es kaum abwarten, wieder dort oben zu sein und zu snowboarden! 

 Whanganui (Westen der Nordinsel)

Den Winter hier habe ich klar unterschätzt. Wir haben im Haus zwar Heizungen, aber die sind immer nur für kurze Zeit an (zum Glück habe ich genügend warme Klamotten mitgenommen), und ich habe immer noch unter meinem Rock der School Uniform eine Skiunterhose an.

Wellington (Süden der Nordinsel)

Der Winter 🙂 naja also richtiger Winter, so mit Schnee, wie ich ihn von meiner Oma kenne, gibt es hier nicht. Trotzdem habe ich in der ersten Woche zwei Jacken übereinander gezogen, wenn ich zur Schule gegangen bin, da der Unterschied zum Sommer in den „Winter“ zu kommen, doch sehr prompt und rasant war. Aber gerade eben sitze ich in kurzer Hose und Top am Küchentisch, weil die Sonne warm durchs Fenster scheint. Der Wind ist jedoch immer ziemlich kalt hier – Antarktis-Wind halt.

 AUSTRALIEN

 Sydney

Auf dem Berg oben war der Winter schon fast mit dem Deutschen zu vergleichen, und auch wenn es in Sydney selber natürlich lange nicht so kalt ist wie in Deutschland, nehme ich es trotzdem als richtigen Winter wahr, da die Häuser alle keine richtige Heizung haben und man wenn man nach Hause kommt erstmal den Heizofen anschalten und in warmen Socken herumlaufen muss. Aber etwas verwirrend ist der Winter hier für mich trotzdem, weil es in der Sonne wirklich warm wird und wir mittags auch schon 27 Grad hatten.

 Sydney

Wie Sie bereits wissen, ist der Winter viel kälter als erwartet und das erste was ich am ersten Tag, als ich mit Jetlag angekommen bin, gemacht habe, war mir einen dicken Hoodie zu kaufen. Zum Glück ist es jetzt schon ein bisschen wärmer geworden und die Sonne scheint fast täglich, aber es geht leider meistens ein ziemlich kalter Wind. Ich verstehe wirklich nicht wie manche Aussies den Schulrock und die Bluse ohne Jumper anziehen können, ich würde erfrieren 🙂

 Capricorn Coast (Queensland)

Der Winter hier ist etwas anders! Es gibt einige Tage an denen ist es nicht sonderlich warm und trotzdem laufen in jedem Klassenraum die Klimaanlagen. Ich trage über der Schuluniform eine schwarze Strickjacke. Es ist ansonsten sehr angenehmes Wetter hier. Was etwas komisch ist, dass hier in meiner Gastfamilie viel Tee getrunken wird. Normalerweise trinke ich keinen Tee, wenn es warm ist. Aber hier ist nun mal Winter und man passt sich an😊

 Cairns (Nord-Queensland)

Da ich in Cairns bin, bekomme ich nicht so viel vom „Winter“ mit, d.h. wir haben immer ungefähr 27 Grad.

 Cairns

Der Winter in Cairns? Wahrscheinlich die beste Jahreszeit 🙂 Es sind angenehme 24-29 Grad warm und die meiste Zeit scheint die Sonne.

 Adelaide

Wegen dem Winter…es ist total unterschiedlich, mal fühlt man sich wie im Sommer, mal schüttet es und ist kalt! Im Großen und Ganzen fühlt man sich aber gar nicht wie im Winter, weil man trotzdem noch so vieles draußen machen kann und diese typische Winterstimmung von Deutschland einfach fehlt! 

Ihr seid neugierig geworden und möchtet selber mal den australischen oder neuseeländischen Winter erleben? Dann kommt gerne bei uns vorbei und lasst euch von uns beraten. Mehr über Hausch & Partner erfahrt ihr unter www.hauschundpartner.de

Student Story – Unsere Stipendiatin Melina schreibt über ihre Erfahrungen als International Leader

Melina ist zur Zeit mit uns an der Kaiapoi High School auf der Südinsel Neuseelands. Für ihren Aufenthalt hat sie von der Schule und von uns ein Stipendium  bekommen und zeigt der Schule ihre Dankbarkeit, indem sie sich ganz besonders stark engagiert. Aufgrund ihres Engagements ist Melina zum „International Leader“ gewählt worden. Hier berichtet Melina nun selber:

Mir wurde es ermöglicht, die International Leaderin an der Kaiapoi High School, meiner Schule für 9 Monate hier in Christchurch, Neuseeland, zu sein. Dadurch gehöre ich dem School Council an, der aus 24 Schülern aus den verschiedenen Stufen von Jahrgang 9 bis Jahrgang 13 besteht, die insgesamt 850 Schüler der ganzen Schule vertreten.

Durch diese neue Aufgabe habe ich die Möglichkeit, neue Schüler kennenzulernen, mich mehr im Schulleben zu integrieren und bei Entscheidungen über verschiedene Projekte, die an der Schule durchgeführt werden sollen, mitzuwirken. Es werden aber nicht nur schulinterne Aktionen beschlossen und unterstützt, sondern auch Aktionen die Christchurch oder auch ganz Neuseeland betreffen. Unser letztes Projekt war eine Spendenaktion für die Feuerwehr hier in Christchurch, die geholfen hat das Feuer von den Port Hills zu löschen.

Ich freue mich über diese neue Aufgabe, die mir die Chance gibt noch mehr Erfahrungen mitzuerleben, vor allem auch im Schulleben hier.

Liebe Grüße

Melina

Broschüre Kaiapoi High School

Specialist Programm Golf

Specialist Programme Hospitality

Specialist Programm Outdoor Education

Queen’s Birthday

Nicht nur wir haben ein langes Wochenende vor uns – auch die Kiwis können sich über drei Tage Ausschlafen und Entspannung freuen. In Neuseeland wird nämlich  jährlich am ersten Montag im Juni der „Queen’s Birthday“ gefeiert, obwohl ihr eigentlicher Geburtstag natürlich jedes Jahr am gleichen Datum und zwar am 21. April ist.

Einige, die noch nicht so viel über Neuseeland wissen, fragen sich nun vielleicht, was Neuseeland mit der Queen zu tun hat. Neuseeland gehört seit 1931 zur „Commonwealth of Nations“, einer Vereinigung von 52 unabhängigen Staaten, die ehemals zum Britischen Reich gehörten. 16 dieser Mitgliedsstatten, die „Commonwealth Realms“, sind mit der britischen Krone verbunden. Damit ist Queen Elizabeth II seit 1952 auch Königin von Neuseeland und spielt für die Kiwis eine besondere Rolle.

Aber warum wird nun im Juni gefeiert und nicht am 21. April? Diese Tradition des „Nachfeierns“ geht auf König George II zurück, der im November Geburtstag hatte. Eine königliche Geburtstagsparade im nasskalten britisch Winter erschien im wenig feierlich. Also beschloss König George kurzerhand die Feierlichkeiten mit der jährliche im Frühjahr stattfindenden Militärparade „Trooping the Colour“ zusammenzulegen. Bis heute hat jeder König bzw. Königin die Möglichkeit, neben seinem eigentlichen Geburtstag, noch einen „offiziellen“ Geburtstag festzulegen. Und da auch der April in England relativ unbeständig ist, hat die Queen von diesem Recht Gebrauch gemacht.

Viele Kiwis freuen sich übrigens auch besonders auf den „Queens Birthday“, weil der Tag gleichzeitig den offiziellen Beginn der Ski-Saison markiert!

 

 

 

Student Story – Sophie berichtet von ihrem Kurztrip nach Punakaiki inkl. Buschwanderung und Goldwaschen

Hallo, mein Name ist Sophie und ich darf in diesem kleinen Eintrag über mein Wochenende berichten, welches ich zusammen mit anderen an einem ziemlich schönen Ort verbingen durfte.

Am Freitag, dem 3. März, bin ich zusammen mit 21 anderen Internationals von unserer Schule (Avonside Girls‘ High School, Anm. Hausch & Partner) nach Punakaiki, einem kleinen Ort an der Westküste Neuseelands, aufgebrochen. Auf unserer 6-stündigen Fahrt, haben wir Pausen in Springfield, Castle Hill and Arthurs Pass gemacht.

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Castle Hill

Richtig umgesehen haben wir uns allerdings nur in Castle Hill, da wir an Arthurs Pass viel zu müde waren und in Springfield neben der einzigen Attraktion, einem riesen Donut, geparkt haben und der Rest eher langweilig war.

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Donut in Springfield

Als wir am Abend dann im Punakaiki ankamen, haben wir erst unsere Zimmer bezogen. Die Zimmerverteilung hatten wir morgens in der Schule besprochen. Danach waren wir im Gemeinschaftsraum und einige der Internationals haben gekocht, während die anderen Spiele gespielt haben. Nach dem Dinner sollten wir dann in kleinen Gruppen ein Hochzeitskleid aus Klopapier basteln, was ziemlich viel Spaß gemacht und unseren Teamgeist gefördert hat.

Am nächsten Tag mussten wir bereits um 6:30 wieder aufstehen, da für den Tag eine Menge geplant war. Angefangen haben wir mit der Fahrt nach Shantytown, wo wir uns dann angezogen haben, wie die Menschen zu Goldrauschzeiten.

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Goldwaschen in Shantytown

Wir durften uns einige Zeit lang in der Stadt umsehen und Fotos machen und sind dann mit einer alten Bahn ein bisschen durch den neuseeländischen Busch bis zu einer kleinen Lichtung, auf der wir einige Weka, dass sind Vögel, die nicht fliegen können und nur in Neuseeland zu finden sind, gesehen haben. Eine Mitarbeiterin von Shantytown hat uns Brot gegeben und wir durften die Weka füttern. Wenn man sich getraut hat, konnte man ihnen sogar die offene Hand mit dem Brot hinhalten und sie haben aus der Hand gefressen. Danach sind wir zurück nach Shantytown gefahren und waren noch Goldwaschen, bevor wir dann zurück nach Punakaiki gefahren sind. Gegen 12 waren wir dann an einem Fluss in der Nähe von unserer Jugendherberge angehalten und haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ist zu erst Kanufahren gegangen, die andere war zum Wandern. Nach ungefähr 1 ½ Stunden haben wir uns dann abgewechselt. Das ganze war ziemlich schön, da der Fluss sowie der Wanderweg durch den Neuseeländischen Busch geführt hat und man einige ziemlich hübsche Sachen sehen konnte.

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Danach sollten wir eigentlich zurück in die Jugendherberge, aber da es noch ziemlich früh war, haben wir uns dann entschieden zu den Pancake Rocks und den Blowholes zu fahren. Nach dem wir Kakao trinken waren, in dem kleinen Cafe neben dem Park, sind wir dann auch los gegangen. Die Blowholes haben leider nicht wirklich funktioniert, was an Ebbe und zu wenig Wind lag, aber da schon die Natur dort unglaublich schön ist, war das gar nicht mal schlimm. Am Abend hat dann eine andere unserer deutschen Austauschschülerinnen zusammen mit mir das Spiel Werwolf angeleitet, was wir dann auch den restlichen Abend gespielt haben.

Am nächsten Tag sind wir dann um 8 wieder aufgestanden und haben unser Gepäck zurück in den Bus gebracht. Wir sind dann nach einer kurzen Fahrt zu einer kurzer Wanderung durch den Busch zu einer Halbinsel und einem ziemlich hübschen Strand aufgebrochen, an dem wir dann ungefähr 2 Stunden waren.

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Danach haben wir uns auf den Rückweg nach Christchurch gemacht, wo wir noch einmal eine Pause an Arthur´s Pass gemacht haben, in welcher ich zusammen mit der Homestay Koordinatorin, einer Assistentin und einer anderen Austauschschülerin zu einem Wasserfall gegangen bin.

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Gegen 6 sind wir dann alle Müde von dem Wochenende zurück gekommen. Insgesamt hat das Wochenende echt Spaß gemacht und habe ein bisschen was neues ausprobiert und einige ziemlich schöne Teile von Neuseeland gesehen.

Anzac Day

Diese Woche wurde am 25. April in Australien und Neuseeland der Anzac Day gefeiert. Der Anzac Day ist für beide Länder einer der bedeutensten Feiertage. Aber was genau passierte am Anzac Day und wofür steht überhaupt „Anzac“? Hinter der Abkürzung verbirgt sich das „Australian and New Zealand Army Corps“, welches zu Anfang des ersten Weltkriegs gegründet wurde. Ihren ersten Einsatz haben die Anzacs an jenem denkwürdigen 25. April 1915, an welchem tausende junge Männer die Halbinsel von Gallipoli in der heutigen Türkei stürmten und dabei zum großen Teil ihr Leben lassen.

Doch wie kam es überhaupt dazu? Anfang November 1915 tritt das Osmanische Reich in den Krieg ein, um auf der Seite Deutschlands, Österreich-Ungarns und Bulgariens zu kämpfen. Dies verändert das Kräfteverhältnis im Mittleren Osten maßgeblich und stellt eine große Bedrohung für die Briten dar, für die der Suez-Kanal die wichtigste Verbindung zwischen Europa und Asien ist. Nach einer Trainingseinheit in Ägypten, beschließen die Briten, in die Gallipoli Halbinsel einzufallen, um von dort die Dardanellen Meerenge zu überwinden, die Hauptstadt Konstantinopel (heute Istanbul) einzunehmen und schlussendlich das Osmanische Reich zu besiegen. Am 25. April landet die Mediterranean Expeditionary Force (MEF), ein Kampfverband aus Briten, Australien, Neuseeländern, Iren, Franzosen, Indern und Neufundländern, an der südlichen Spitze der Gallipoli Halbinsel. Die Anzacs greifen 20 km weiter nördlich an. Aufgrund eines Navigationsfehlers landen die Truppen jedoch 2 km von der geplanten Stelle entfernt. Anstelle einer flachen Küstenlinie finden sie sich an einer schmalen Bucht umgeben von steilen Felsen wieder. Die Bucht sollte als „Anzac Cove“ in die Geschichte eingehen. Oberhalb der Bucht warten bereits die starken osmanischen Soldaten. Ein aussichtsloser Kampf für beide Seiten beginnt. Hitze, Fliegen, unzureichende Verpflegung und Krankheiten machen den Soldaten zu schaffen. Die Kämpfe dauern noch bis zum 22. November an, dann entschließen sich die Briten zum Rückzug. Nicht zurückgekehrt sind 44.000 Soldaten, darunter mehr als 8.700 Australier und 2779 Neuseeländer. Das Osmanische Reich verliert 87.000 junge Männer.

Heute wird noch immer vom „Spirit of Anzac“, dem Geiste Anzacs gesprochen. Viele bezeichnen den „Anzac Day“ auch als Geburtstunde für die neuseeländsische Identität als eigenständige Nation. Jedes Jahr am 25. April finden verschiende Gedenkveranstaltungen und Feierlichkeiten statt. Sowohl in Australien und Neuseeland, als auch in der Türkei. In 2011 hat Hausch & Partner einen Austausch zwischen Australischen, Neuseeländischen und Türkischen Schülern ins Leben gerufen, der zwar nicht mehr von uns betreut wird,  aber weiterhin fortbesteht und zur Völkerverständigung beiträgt.

Die rote Mohnblume, die man in Neuseeland und Australien im Zusammenhang mit dem Anzac Day sieht, steht übrigens als Andenken für die gefallenen Soldaten.

Wer mehr über den Anzac-Day lesen möchte, wird hier fündig:

New Zealand History – Anzac Day

New Zealand History – Gallipoli Campaign

NZOnScree – Video „Children of Gallipoli“

Hausch & Partner – Tears of Gallipoli




Mit einem Sport-Stipendium zu den Kiwis

Baggern, pritschen, aufschlagen, schlenzen, Punkte, Tore, Körbe oder Freiwürfe – in Neuseelands Schulen werden Sporttalente gefördert. Mit 13 Stipendiaten aus Deutschland und Österreich wollen sie nächstes Jahr ihre Teams verstärken und in den Ranglisten ganz oben agieren.

In Auckland und Palmerston North (Auckland Grammar School und Awatapu College) können  Hockeytalente den Stick zum Einsatz bringen. Auch die King´s High School sucht Verstärkung. Die taktischen Raffinessen der ältesten Sportart, in der Frauen zugelassen wurden, könnt ihr ebenfalls in New Plymouth (New Plymouth Boys‘ High School) und am Villa Maria College in Christchurch erlernen. Einen starken Feldspieler sucht die Whangarei Boys‘ High School.

An der Burnside High School in Christchurch wird nicht nur meisterlich musiziert, sondern die Sportteams spielen in obersten Ligen mit. Damit das auch so bleibt, möchten sich die Volleyballer mit einem Nationalkader-Spieler verstärken und bieten hierfür ein hohes Stipendium.

In Neuseeland wird eher Rugby gespielt? Ja, aber auch Fußball und die Wassersportarten stehen hoch im Kurs. Die Fußballer der Kings`s High School brauchen einen bewährten Kicker, am Nelson College werden Basketball-Talente gesucht, um noch mehr Körbe zu werfen.

Sonne, Sandstrände und jede Menge Wasser sind schon da, jetzt fehlen noch echte Wasserratten. Segeln, Kayak, Surfen, Tauchen – an der eigenen Wassersportakademie der Waiheke High School kann man das alles machen, aber auch die Theorie-Grundlagen des Sports erlernen. Die richtige Ernährung, Fitness und der Umgang mit Verletzungen stehen auf dem Stundenplan.

Drei weitere Stipendien gehen an Aktive in anderen Sportarten. Am Alfriston College wird ein Stipendiat bei seinen Aktivitäten im Fach Outdoor Education gefördert.

Einem ganz besonderen Sport gehen die Schüler an der Timaru Boys‘ und auch an der Girls‘ School auf der Südinsel Neuseelands in einem 10wöchigen Schnupperkurs nach. Dort lernt ihr alles über das Fliegen, sitzt in einem Cockpit, besucht einen Tower und könnt auch eine Fluglizenz erwerben, wenn ihr 2 Jahre im Land bleibt.

Sportasse machen den ersten Aufschlag zur Bewerbung bei „Meet the Schools!“  am 1. April in Hamburg (MtS_HH_2017). Wer gerade mit seinem Team ein wichtiges Match bestreitet und nicht dabei sein kann, der ruft uns an (Tel. 040-4147580) oder platziert zielsicher eine Mail in unserem Briefkasten: info@hauschundpartner.de

 

Neuseeland für Nachwuchskünstler

Das Spiel im Gitarrenensemble, Einzelunterricht auf dem Instrument, Musiktheorie und das Singen in einem der sechs Chöre ihrer Schule standen auf dem Stundenplan von Neuseeland-Rückkehrerin Sarah aus Hamburg. Nach sechs Jahren Gitarrenunterricht zu Hause brachte sie beste Voraussetzungen für den internationalen Musikzweig an der Burnside High School in Christchurch, eine der größten (2500 Schüler) und bei pazifikweiten Wettbewerben besten Schulen mit.

Sie lernte in Bands zu spielen, schneller vom Blatt abzulesen und kann Akkorde besser bestimmen. Für einen Wettbewerb komponierte sie mit anderen Musikbegeisterten ein Stück, das pazifische Elemente wie die Sprache der Maori enthielt. Mit den 70 Sängern ihres Chores trat sie mit einem Queen-Stück zu einem landesweiten Vergleich an, bei dem Neuseelands besten Ensembles im Fernsehen auftraten. Das Fach Modern Dance machte das mehrfach ausgezeichnete Musikprogramm (6 Chöre, 12 Orchester und Bands) der Schule komplett.

Auch Alina besuchte die Burnside High School und berichtet im folgenden Video, wie sich ihr Geigenspiel durch die Teilnahme am Musikprogramm verbessert hat.

Die Burnside High School fördert erneut ein Musiktalent, das ein Instrument spielt oder singt, mit einem Stipendium. Könner auf der Trompete haben die Chance, das Orchester der Auckland Grammar School zu verstärken.

Aber auch andere künstlerische Begabungen erfahren eine Förderung. Ein Plakat für die Veranstaltungen der Schule gestalten, an der Zeitung mitwirken, Kunststile verfeinern, mit Grafikprogrammen arbeiten oder ein eigenes Produkt designen – die Möglichkeiten sind in Neuseeland vielfältig. Speziell für Schüler, die ihre Kenntnisse in Kunst und Design oder Kunst und Medien vertiefen möchten, bieten drei Schulen (Whanganui High School, Logan Park High School und Botany Downs Secondary College) ein Stipendium an.

Weitere Informationen zu den Schulen und den Stipendien erhält man auf unserer Messe „Meet the Schools“ am 01. April 2017 in Hamburg: MtS_HH_2017

Natürlich freuen wir uns auch immer über Nachrichten an info@hauschundpartner.de

Sophie bei den Kiwis

Ihr engagiert Euch in der Kirche, gebt Nachhilfe, seid als Übungsleiter aktiv? Ihr habt Fernweh? Dann macht es wie Sophie und bewerbt euch bei „Meet the Schools!“ am 1. April in Hamburg für ein Stipendium für euren Auslandsaufenthalt.

Japanische Schriftzeichen und Mangakunst begeistern sie, aber auch die Sprache und Kultur der Maori. Auf ungewöhnliche Weise verbindet Sophie  (16) aus Hamburg beides. Sie ist gerade mit einem Stipendium, ihren Lieblingsstiften und einem Laptop fürs Tagebuch- und Romanschreiben nach Neuseeland gestartet.

Dort möchte sie an der Avonside Girls‘ High School die Sprache und die Kunst der Maori erlernen. Sophie lebt in Christchurch in einer Gastfamilie und hat neben drei neuseeländischen Gastschwestern auch eine japanische. Das trifft sich gut, da die Hamburgerin nicht nur Englisch liebt, sondern auch Japanisch lernen möchte. Das kann sie an ihrer Schule, denn hier stehen Maori und Japanisch genauso auf dem Stundenplan wie Kunst und Grafikdesign.

Zeichnungen im Mangastil und Porträts bringt sie schon heute regelmäßig zu Papier. Vielleicht bebildert Sophie auch bald ihr Buch. Ihr Fantasyroman über eine Zeitreise mit autobiografischen Zügen wurde im Internet allein 500mal gelesen.

Für ihr soziales Engagement für Flüchtlinge und Jugendliche übergab Neuseelands Generalkonsulin Sophie ein Stipendium. In ihrer Kirchengemeinde ist die Schülerin als Teamerin aktiv, bereitet Jugendfreizeiten mit vor. In einer Flüchtlingsunterkunft vermittelte sie die Sprache.

Sophie erfuhr durch einen Anruf vom Stipendium und konnte ihr Glück kaum fassen.

Wir sind schon gespannt, was uns Sophie nach ihrem Aufenthalt zu berichten hat und freuen uns schon auf spannende Geschichten von ihr.