Schulbesuche in Australien

Am 5. Juli bin ich mit einer kleinen Gruppe von 6 Schülerinnen (ja, wirklich nur Mädchen) über Singapur nach Brisbane geflogen. Es war meine erste Flugbegleitung nach Australien, aber die Mädels waren einfach super und alles lief problemlos. In Singapur hatten wir einige Stunden Aufenthalt und die meisten von uns haben die am Flughafen-Swimming Pool verbracht. Bei größeren Gruppen sehen wir vom Pool-Besuch lieber ab, da es sonst zu unübersichtlich wird, aber mit dieser kleinen Gruppe war das eine tolle Möglichkeit, sich etwas von dem ersten langen Flug zu erholen. Selbst wenn man nicht zum Pool geht – der Flughafen in Singapur bietet unendlich viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben.

Nach dem letzten Flug (und ein paar Stunden Schlaf, unzähligen Filmen, Mahlzeiten und Snacks) sind wir am frühen Freitagmorgen in Brisbane angekommen. Auch hier lief mit der Einreise und der Zollkontrolle alles problemlos. Doch obwohl wir wussten, dass in unserem Gepäck nichts „Verbotenes“ war, waren wir ein bisschen nervös, als der „detector dog“ am Gepäck schnüffelte – und dann zum Glück weiterging!

Am Ausgang des Flughafens warteten auf drei von uns schon die Schul-Koordinatoren bzw. Gastfamilien. Natürlich waren wir nicht die einzigen internationalen Schüler, die angekommen sind. Mit uns im Flieger saßen etwa 70 italienische Gastschüler, die nach der erfolgreichen (!) Landung lautstark applaudiert haben. Und so war es gut, dass die Mädels ihre gelben T-Shirts getragen haben. Die Abholer haben uns gleich erkannt und das Australien-Abenteuer konnte für die ersten drei von uns beginnen. Die anderen drei Schülerinnen habe ich zum Weiterflug zum Domestic Terminal gebracht. Dort hieß es dann ebenfalls Abschied nehmen. Die drei hatten noch eine relativ lange Wartezeit, aber haben sich (laut WhatsApp-Update) tapfer geschlagen und sind dann gut in Cairns bzw. Rockhampton angekommen.

Für mich ging es weiter in die Innenstadt von Brisbane, wo ich noch bis zum Sonntag geblieben bin, bevor es für Schulbesuche weiterging nach Hervey Bay und an die Sunshine Coast.

Brisbane hat mich mit grauem Himmel und Nieselregen empfangen. Kalt war es trotzdem nicht; der dortige Winter hat viel Ähnlichkeit mit einem typischen Hamburger Sommer (-: Das Wetter wurde immer besser und gottseidank bin ich vom Jetlag einigermaßen verschont geblieben, so dass ich den Samstag nutzen konnte, um mir die Stadt anzuschauen. Sie hat mir wirklich gut gefallen! Besonders der Botanische Garten und der Stadtteil South Bank. Dieser ist eigentlich ein Naherholungsgebiet, das mitten in der Stadt, direkt am Fluss liegt. Dort gibt es Grünflachen, Platz für Veranstaltungen (an dem Samstag war dort gerade ein französisches Kulturfestival mit Chansons und vielen französischen Delikatessen) und künstlichem Strand. Leider hatte ich nicht so viel Zeit, aber ich habe Brisbane als eine interessante Stadt mit spannenden kulturellen Angeboten erlebt.

Im nächsten Beitrag berichte ich über meine Fahrt nach Hervey Bay.

Ihr seid neugierig geworden und möchtet selber mal den australischen oder neuseeländischen Winter erleben? Dann kommt gerne bei uns vorbei und lasst euch von uns beraten. Mehr über Hausch & Partner erfahrt ihr unter www.hauschundpartner.de

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