Hausch & Partner in Australien

Wer schon seit Januar mit liest, weiß dass dieser Blog mit einer Reise nach Neuseeland begonnen hat. Nun war es an der Zeit mal wieder unsere Schulen und Partner in Australien zu besuchen. Am 05. Juli sind nicht nur unsere Schüler nach Australien gestartet. Lena Ebbert hat den Flug begleitet und ist nun für ein paar Tage in Queensland.

Ich wurde schon einige Male gefragt, wie denn eigentlich eine solche Reise bei uns aussieht. Zunächst fangen wir schon Wochen vorher an zu planen. Schließlich ist die Zeit oft knapp und wir möchten ja möglichst viel für euch anschauen. Deshalb kontaktieren wir unsere Partner und erstellen im vorhinein einen genauen Plan, wann wir an welchem Ort sein werden und um wieviel Uhr wir welche Schule besichtigen möchten. Oftmals sind das mehrere an einem Tag. Wir gucken uns die Räumlichkeiten an, sprechen mit unseren Schülern, die gerade an der Schule sind und lassen uns von unseren Partnern auf den neuesten Stand bezüglich Kursen und sonstigen Angeboten bringen. Manchmal gibt es auch den einen oder anderen Kritikpunkt, den wir lieber persönlich anbringen als per E-Mail. Natürlich immer sehr diplomatisch, um keinen zu verärgern.

Auch wenn mehrere Schulbesuche an einem Tag sehr anstrengend sein können, bringen sie uns sehr viel Spaß. Für uns ist es wichtig, dass wir unseren Schülern Informationen aus erster Hand geben können und Gesichter zu den Namen sehen, die wir sonst nur aus der E-Mail-Signatur kennen. Diese Begegnungen sind etwas ganz Besonderes und schaffen eine größere Vertrautheit zwischen unseren Partnern und uns. So entstehen dann auch so fröhliche Selfies, wie von Lena Ebbert (Hausch & Partner), Helen Wormald und Helen Anderson (beide von der Caloundra State High School in Queensland). Für uns ist es ein beruhigendes Gefühl, euch in guten Händen zu wissen und eure Betreuer persönlich zu kennen. Deshalb haben wir auch keine Agentur dazwischen geschaltet, sondern korrespondieren direkt mit den Schulen.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, ob wir denn nur Schulen zu sehen bekommen, wenn wir dort sind. Nein, unsere Partner sind so toll, dass sie auch das eine oder andere Special für uns organisieren, damit wir auch einen Eindruck von der Umgebung bekommen, in der unsere Schüler leben werden. Das kann mal eine kleine Bootstour, eine Wanderung oder ein Ausritt sein. Außerdem bekommen wir immer jede Menge zu essen. Bei jedem Treffen stehen Sandwiches oder Kuchen bereit. Unsere Reisen sind also nicht nur anstrengend, sondern auch sehr kalorienreich. 😉 Vor allem sind sie aber interessant und zeigen uns immer wieder, dass die Australier, Kanadier oder Neuseeländer uns, trotz der weiten Entfernung, sehr nahe stehen.

 

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