Student Story – Sophie berichtet von ihrem Kurztrip nach Punakaiki inkl. Buschwanderung und Goldwaschen

Hallo, mein Name ist Sophie und ich darf in diesem kleinen Eintrag über mein Wochenende berichten, welches ich zusammen mit anderen an einem ziemlich schönen Ort verbingen durfte.

Am Freitag, dem 3. März, bin ich zusammen mit 21 anderen Internationals von unserer Schule (Avonside Girls‘ High School, Anm. Hausch & Partner) nach Punakaiki, einem kleinen Ort an der Westküste Neuseelands, aufgebrochen. Auf unserer 6-stündigen Fahrt, haben wir Pausen in Springfield, Castle Hill and Arthurs Pass gemacht.

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Castle Hill

Richtig umgesehen haben wir uns allerdings nur in Castle Hill, da wir an Arthurs Pass viel zu müde waren und in Springfield neben der einzigen Attraktion, einem riesen Donut, geparkt haben und der Rest eher langweilig war.

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Donut in Springfield

Als wir am Abend dann im Punakaiki ankamen, haben wir erst unsere Zimmer bezogen. Die Zimmerverteilung hatten wir morgens in der Schule besprochen. Danach waren wir im Gemeinschaftsraum und einige der Internationals haben gekocht, während die anderen Spiele gespielt haben. Nach dem Dinner sollten wir dann in kleinen Gruppen ein Hochzeitskleid aus Klopapier basteln, was ziemlich viel Spaß gemacht und unseren Teamgeist gefördert hat.

Am nächsten Tag mussten wir bereits um 6:30 wieder aufstehen, da für den Tag eine Menge geplant war. Angefangen haben wir mit der Fahrt nach Shantytown, wo wir uns dann angezogen haben, wie die Menschen zu Goldrauschzeiten.

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Goldwaschen in Shantytown

Wir durften uns einige Zeit lang in der Stadt umsehen und Fotos machen und sind dann mit einer alten Bahn ein bisschen durch den neuseeländischen Busch bis zu einer kleinen Lichtung, auf der wir einige Weka, dass sind Vögel, die nicht fliegen können und nur in Neuseeland zu finden sind, gesehen haben. Eine Mitarbeiterin von Shantytown hat uns Brot gegeben und wir durften die Weka füttern. Wenn man sich getraut hat, konnte man ihnen sogar die offene Hand mit dem Brot hinhalten und sie haben aus der Hand gefressen. Danach sind wir zurück nach Shantytown gefahren und waren noch Goldwaschen, bevor wir dann zurück nach Punakaiki gefahren sind. Gegen 12 waren wir dann an einem Fluss in der Nähe von unserer Jugendherberge angehalten und haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ist zu erst Kanufahren gegangen, die andere war zum Wandern. Nach ungefähr 1 ½ Stunden haben wir uns dann abgewechselt. Das ganze war ziemlich schön, da der Fluss sowie der Wanderweg durch den Neuseeländischen Busch geführt hat und man einige ziemlich hübsche Sachen sehen konnte.

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Danach sollten wir eigentlich zurück in die Jugendherberge, aber da es noch ziemlich früh war, haben wir uns dann entschieden zu den Pancake Rocks und den Blowholes zu fahren. Nach dem wir Kakao trinken waren, in dem kleinen Cafe neben dem Park, sind wir dann auch los gegangen. Die Blowholes haben leider nicht wirklich funktioniert, was an Ebbe und zu wenig Wind lag, aber da schon die Natur dort unglaublich schön ist, war das gar nicht mal schlimm. Am Abend hat dann eine andere unserer deutschen Austauschschülerinnen zusammen mit mir das Spiel Werwolf angeleitet, was wir dann auch den restlichen Abend gespielt haben.

Am nächsten Tag sind wir dann um 8 wieder aufgestanden und haben unser Gepäck zurück in den Bus gebracht. Wir sind dann nach einer kurzen Fahrt zu einer kurzer Wanderung durch den Busch zu einer Halbinsel und einem ziemlich hübschen Strand aufgebrochen, an dem wir dann ungefähr 2 Stunden waren.

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Danach haben wir uns auf den Rückweg nach Christchurch gemacht, wo wir noch einmal eine Pause an Arthur´s Pass gemacht haben, in welcher ich zusammen mit der Homestay Koordinatorin, einer Assistentin und einer anderen Austauschschülerin zu einem Wasserfall gegangen bin.

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Gegen 6 sind wir dann alle Müde von dem Wochenende zurück gekommen. Insgesamt hat das Wochenende echt Spaß gemacht und habe ein bisschen was neues ausprobiert und einige ziemlich schöne Teile von Neuseeland gesehen.

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