Student Story – Jana schreibt über ihren Staffelsieg bei den kanadischen Leichtathelik-Meisterschaften

Hey, ich bin Jana (ganz vorne rechts) und ich mache Leichtathletik als Leistungssport in Deutschland. Deswegen wollte ich in Kanada auf keinen Fall darauf verzichten müssen. So habe ich mich ziemlich schnell einem Leichtathletik Verein in Moncton angeschlossen. Und ich muss sagen, es war eine der besten Entscheidungen, die ich hier treffen konnte. Die Gruppe ist einfach amazing, I love all the people there. Und ich bin dankbar, dass ich ein Teil davon werden durfte.

Ich kann, aus eigener Erfahrung und Berichten anderer, nur empfehlen, sich einen Sport im Ausland zu suchen. Ganz egal, ob du dich einem der zahlreichen Sportteams in der Schule anschließt oder einen Verein außerhalb der Schule suchst. Ob du ganz neu in dem Sport bist und es einfach mal ausprobieren willst oder ob du „ein Profi“ bist. Es ist eine tolle Möglichkeit, nette Leute kennenzulernen. Und für mich war es sogar mehr als das, es hat mich aufgebaut, wenn es woanders mal nicht so gut lief.

Aber nun zum eigentlichen Thema, den kanadischen Meisterschaften, die am 16. Und 17 Februar in Montréal ausgetragen wurden. Es war ein großartiges Event, soviel kann ich schon mal sagen. Nach einer 12-stündigen Fahrt kamen wir dort an. Wir waren in einem Hotel untergebracht, nahe des Stadions, wo in den folgenden Tagen die National Championships stattfinden sollten. Es war toll für mich an den Kanadischen Meisterschaften teilnehmen zu können. Ich glaube, dass nicht viele deutsche Mädchen die Erfahrung machen dürfen. Und gleichzeitig noch für einen wunderbaren Verein wie den A.S.E.A starten zu dürfen. Die Atmosphäre in der Halle war toll, sogar Interviews wurden mit den Gewinnern geführt und meine Eltern konnten per Live-Übertragung meinen Lauf sehen. Das habe ich bei Jugendveranstaltungen in Deutschland noch nicht erlebt. Auch wenn die Einzeldisziplinen für mich nicht so gut liefen wie erwartet, durfte ich dennoch eine Gold-Medaille in der Staffel mit nach Hause nehmen. Eine bessere Erinnerung kann man nicht haben. Aber auch neben den Wettkämpfen war es ein tolles Wochenende. Abends haben wir noch zusammen was unternommen und das Zusammensein genossen. Wenn ich auch wenig von Montreal gesehen habe, das Wochenende war toll. Und ich bin froh, dass ich dabei sein durfte.

Ich bin mir sicher, dass ich die Truppe vermissen werde. Da macht es mich sehr glücklich von meinem Trainer zu hören: „Einmal ein A.S.E.A., immer ein A.S.E.A.!

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