Queenstown – die Stadt für Abenteurer

Wer Abenteuer sucht, sollte nach Queenstown reisen. Die Stadt ist das Mekka für alle Adrenalin-Junkies, aber auch für „normale“ Touristen, die mal etwas wagen möchten. Dementsprechend voll ist es hier auch. Man hat das Gefühl, dass in Queenstown mehr Deutsche, Japaner und Chinesen unterwegs sind, als Kiwis. Und so ist es wahrscheinlich auch. Aber dennoch hat die Stadt Charme. Der strahlend blaue Lake Wakatipu und die Gipfel der „Remarkables“ sind eine Bilderbuchkulisse für all die verrückten Dinge, die die Leute hier tun. Der Lake Wakatipu ist übrigens nicht nur sehr tief (bis zu 379m), sondern auch sehr sauber. Mit einem Reinheitsgrad von 99,9%, könnte man ohne Bedenken daraus trinken.

Mit der Gondel geht es zur „Skyline“ hoch. Von dort kann man bei einem Kaffee den wunderbaren Blick über die Stadt genießen und sich in Ruhe überlegen, wie man den Tag verbringen möchte.

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Bungyjumping und Paraglyding gehören fast schon zu den langweiligeren Aktivitäten. Die meisten Leute, lassen sich lediglich zu einer Fahrt mit dem Jet Boat auf dem Shotover River  hinreißen. Wer etwas experimentierfreudiger ist, wagt eine Fahrt mit der „Shark Machine“ (siehe Video) oder mit dem Flyboard.

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Wer es ganz ruhig mag, kann den See von einem Tretboot oder Kayak aus genießen. Außerdem fahren mehrere Ausflugsboote in regelmäßigen Abständen über den See. Eins davon ist das alte Dampfschiff „TSS Earnslaw“. Wenn man kein Fan von Butterfahrten ist, sollte man sich jedoch lieber für eine andere Tour entscheiden. Schön ist auch ein Spaziergang durch Queenstowns Park mit einem Rosengarten und einer Frisbee Golf-Anlage.

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Als Ausgleich zum Trubel der Stadt lohnt sich ein Abstecher in den kleinen Ort Glenorchy. Knapp 30km windet sich die Küstenstraße den Lake Wakatipu entlang. Hier ist die Fahrt eigentlich das Ziel. Am liebsten möchte man alle 200 Meter anhalten, um ein Foto zu machen.Doch auch wenn Glenorchy klein ist, hat es einiges zu bieten. Beliebt ist Wasserport auf dem Dart River oder ein Ausritt durch Lothlórien und Isengard – hier befinden sich nämlich auch Drehorte der „Herr der Ringe“-Filme.

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Ein Tag in Queenstown macht definitiv hungrig. Das sieht man an der langen Schlange, die sich vor „Ferg Burger“ bildet. Zwanzig Minuten steht man für seinen Burger an. „Wer macht das?“ fragen wir uns – und beißen zwanzig Minuten später voller Glückseligkeit in einen riesigen Burger, während wir auf den See hinaus blicken. Was sind schon zwanzig Minuten?

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