Waiheke Island – Welcome to Paradise

„Wie kannst du Kinder hierhin schicken? Die kommen doch  nicht wieder!“ Nach einer 35-minütigen Fahrt mit der Fähre über den Hauraki Golf , hatten wir Waiheke Island erreicht. Ein kleines Paradies vor Aucklands Haustür. Die Grillen Zirpen, die Luft schmeckt nach Sommer. Eine Stimme im Kopf sagt: „Komm! Lass uns verrückt sein und auswandern.“ Aber leider ist man nie verrückt genug und deshalb bleibt am Ende doch nur ein Tag, um dieses 93km² Stück Glück zu erkunden. Im Oneroa Village mit seinen kleinen Läden und dem hübschen Strand ist die erste Station des Hop On Hop Off-Busses. Von dort geht es weiter nach Ostend, wo Samstags ein Markt stattfindet. Wir schlendern zwischen den Ständen mit Büchern, Krimskrams und Lebensmitteln hindurch. Zur Erfrischung gibt es einen frisch gepressten Möhren-Orangensaft, von einem Deutschen, der seit 18 Jahren in Neuseeland lebt und in seinem früheren Leben Filialleiter einer Bank in Hamburg war. Einige hören eben doch auf die Stimme im Kopf…Unsere Verrückheit beschränkt sich darauf einen sündhaft teuren Pohutakawa (Christmas Tree) Honig zu kaufen. Mit dem Bus fahren wir weiter zum Wine Valley. Mehr als 20 Weingüter gibt es auf der Insel. Durch die Weinreben laufen wir bei glühender Hitze runter zum 1,87 km langen Onetangi Beach. Die Füße freuen sich über die Abkühlung, die Augen möchten sich nicht lösen von dem smaragdgrünen Wasser. 2 Millionen Dollar kostet hier ein Grundstück. Mit frisch gepresstem Saft lässt sich das leider nicht verdienen. Auf dem Rückweg zur Fähre halten wir bei der Waiheke High School. Zwei unserer Schüler haben nächste Woche ihren ersten Schultag dort. Wer möchte kann an der Schule alles über Weinanbau lernen oder an der Wassersport-Akademie teilnehmen. Vom Sportplatz blickt man direkt aufs Meer. Leider hat die Schule noch geschlossen, sodass wir nur von außen fotografieren können. Am Nachmittag geht es zurück nach Auckland, wo wir den Tag mit einem Essen auf dem Sky Tower auklingen lassen. Das Orbit Restaurant dreht sich kontinuierlich, sodass man einen 360° Blick über die Stadt hat. Auf dem Rückweg zum Hotel kommen wir an Giapo Haute Ice Cream vorbei. Ob Eishimmel oder Kalorienhölle, wer hier nicht war hat was verpasst!

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